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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende - BWS plus

Mit dem Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende – BWS plus unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung innovative Kooperationen von baden-württembergischen Hochschulen. Das Programm ist mit jährlich ca. 800.000 Euro dotiert.

Ziel des Programms ist der Auf- und Ausbau von neuen Beziehungen zu ausländischen Hochschulen bzw. die nachhaltige Intensivierung bestehender Kontakte. Innerhalb eines Projektes im Rahmen von BWS plus besteht die Möglichkeit der Stipendienvergabe, ohne dass bereits eine offizielle Partnerschaftsvereinbarung besteht. Beantragt werden können Mittel beispielsweise für die pilothafte Durchführung gemeinsamer Maßnahmen, u.a. vorbereitende Gespräche, Workshops, interkulturelle Trainings und Sprachkurse. Das Ziel jedes Projektes sollte sein, nach Ablauf des Projektzeitraums die Hochschulbeziehungen fortzuführen.

Die Antragshöhe liegt bei minimal 10.000 Euro pro Jahr und maximal bei 60.000 Euro pro Jahr. Möglich sind auch Anträge für mehrjährige Projekte mit einer Maximaldauer von drei Jahren. Auch hochschulübergreifende Anträge von zwei oder mehreren Hochschulen sind möglich. In den sechs Ausschreibungsrunden von 2011 bis 2016 wurden bislang 53 Projekte umgesetzt. 

Die Ausschreibung BWS plus 2017 ist beendet. Voraussichtlich werden die Ausschreibungsunterlagen für BWS plus 2018 Ende des Jahres 2017 bereit gestellt.

Projekte 2011-2017

Einen Überblick über alle umgesetzten Projekte, die durchführenden Hochschulen und Projektpartner erhalten Sie hier:

Aktuelles aus den Projekten

Projekt „SkypeLAB“ der Hochschule Reutlingen

Studierende und Lehrende aus Europa, Australien, Asien und Südamerika haben gemeinsam Strategien und Auswirkungen der Globalisierung und Internationalisierung am Beispiel der digitalen Kommunikation durch Skype erforscht. Die Ergebnisse bestehen aus Zeichnungen, Malereien, Collagen, Videos und Installationen. Im Radiointerview mit Radio Neckar-Alb erklärt Prof. Eichinger der Hochschule Reutlingen wie die Projektidee entstanden ist und wie sie letztlich umgesetzt wurde.  

 

Projekt „Apropos...Estland" der Hochschule für Musik Karlsruhe

Das außergewöhnliche Projekt "Apropos..." unterstützt Studierende in Form von Stipendien und bietet ihnen ein eigenes Podium für Veranstaltungen. Vom 22.-24. April 2016 hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms die Möglichkeit, einem breiten Publikum die interessante Aspekte von Kunst, Kultur und Gesellschaft ihres Heimatlandes vorzustellen. In Form von Konzerten, Filmvorführungen und Fotoausstellungen konnten den Besucherinnen und Besucher fremde Kulturen und Lebensweisen näher gebracht werden.  

 

Projekt „Forestry and Foresters Crossing Continets" der Forsthochschule Rottenburg

Die Forsthochschule Rottenburg veranstaltete am 6. und 7. November 2017 in Gifu/ Japan das zweite German-Japanese Forestry Symposium. Das Symposium fand im Rahmen des BWS plus-Projekts „Forestry and Foresters Crossing Continets“ statt und hatt das Ziel, den Austausch länderspezifischer Sicht- und Wirtschaftsweisen zur nachhaltigen Waldnutzung zu fördern. Darüber hinaus wurden Beiträge zum Verständnis der nachhaltigen Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Wälder in Europa und Asien formuliert. Das Symposium richtete sich an Forstfachleute und Entscheidungsträger akademischer Institutionen, Repräsentanten der staatlichen und regionalen Forstverwaltung sowie Vertreter forstlicher (Privat-) Unternehmen aus Deutschland und Japan. Es damit baut auf dem ersten Deutsch-Japanischen Forstsymposium auf, das im Juni 2016 in Zusammenarbeit mit den japanischen Partneruniversitäten Iwate und Kagoshima in Rottenburg durchgeführt wurde.